Robert Steiner-Isenmann

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Inhaltsverzeichnis

Geburts- und Todesjahr

1955-

Biografie

Robert Steiner-Isenmann wurde am 19. Mai 1955 in Basel geboren. Nach den obligatorischen Schule und der Matura studierte er an der Universität Zürich Theologie. Dieses Studium brach er jedoch ab.

Steiner-Isenmann unterrichtete zeitweilen als Lehrer auf Primar- und Mittelstufe in den Fächern Deutsch, Französisch und Religion. Weiter arbeitete er als Journalist, Korrektor und Übersetzer.

Seit seinem 15. Lebensjahr beschäftigt sich Steiner-Isenmann mit dem Schreiben. Er verfasste Beiträge für den Schweizerischen Feuilleton-Dienst, sowie für die Regionalzeitung Der Limmattaler. [1] Er war ausserdem der Herausgeber und Chefredaktor der Literaturzeitschrift Espoir/Hoffungen: Walliser Zeitschrift für Literatur, die zwischen 1988 und 1994 erschien.[2]

Robert Steiner-Isenmann lebt heute mit seiner zweiten Frau Nilgün Keles Steiner in Freiburg.

In Zusammenarbeit mit

Bibliografie

  • Der Traum vom wilden Wein : Roman, Frankfurt a.M. : R.G. Fischer, 2001.
  • Windspiel der Leidenschaft : Gedichte aus dem Wallis, Visp : Rotten Verlag, 1994.
  • Gaetano Donizetti : sein Leben und seine Opern, Bern : Hallwag Verlag, 1982.


Entdecken Sie die in der Mediathek Wallis verfügbaren Werke von Robert Steiner-Isenmann

Weiteres

Interview mit Robert Steiner-Isenmann in Espoir - Hoffungen über das Schreiben, Stil und Themen, den Kontakt zum Leser und die Literaturszene im Ober- und Unterwallis [3]

Quellen

  1. Steiner-Isenmann, Robert, Der Traum vom wilden Wein: Roman, Frankfurt a.M.: R.G. Fischer Verlag, 2001, S.221-222.
  2. Espoir: revue littéraire valaisanne = Hoffungen: Walliser Zeitschrift für Literatur, hrsg. von Robert Steiner-Isenmann, Sierre: R. Steiner-Isenmann, 1988-1994.
  3. Espoir: revue littéraire valaisanne = Hoffungen: Walliser Zeitschrift für Literatur, hrsg. von Robert Steiner-Isenmann, 1989, Nr.6, S.18-19.


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