Von der Ebene zu den Trochenhängen

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Ursprünglich waren die Rhoneebene sowie die unteren Hänge zum grössten Teil bewaldet. Dann kam der Mensch. Dieser rodete, um Fläche zu schaffen für Kulturen, Wiesen, Weideland und Wohnraum. Zunächst wirkte sich diese Entwicklung positiv auf die Flora aus, vergrösserte sie doch für die Wildpflanzen das Angebot an neuen Lebensräumen. In diesem Kapitel handelt es sich um bewirtschaftete Räume, welche eine grosse Zahl verschiedenartiger, interessanter Pflanzen beherbergen können. Gegenwärtig ist diese besondere Flora aus zwei Gründen am verarmen: erstens wegen der Übernutzung, zweitens, weil immer mehr Naturflächen in tiefen Höhenlagen ausgemerzt werden.

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